Workshop: Sensorik, Aktuatorik und Messtechnik im Sport
Termin:
Freitag, 28.09.2007 12:00 Uhr - 16:15 Uhr
Buchungs-Status
frei
Veranstaltungsort:
Garmisch-Partenkirchen, Gesundheitstreff der AOK
Die intelligente Integration von immer mehr Funktionen schreitet auch im Sport- und Freizeitartikelbereich voran. Die Gründe liegen einerseits darin, die Performance der Sportgeräte zu steigern. Sie sollen auch bei reduziertem Gewicht vielseitiger, haltbarer und belastbarer sein. Andererseits sind integrierte Systeme „Schnittstellen" zum Sportler selbst: So können Sensoren durch die Messung von physiologischen Parametern kritische Situationen erkennen aber auch zur Leistungssteigerung und Motivation beitragen. Aktuatoren sind zudem geeignet z. B. durch besondere Auslösemechanismen den Sportler vor Verletzungen zu schützen, Themen die gerade im Breitensport von großer Bedeutung sind.
Durch schnelle Innovationszyklen und immer anspruchvollere aber auch neugierige Konsumenten finden Innovationen in der Sport- und Freizeitindustrie schnell Eingang. So ist der Bereich der Sportgeräte und Freizeitartikel geradezu prädestiniert, auch unkonventionelle Dinge auszuprobieren, ein interresanter Markt für Unternehmen auch aus den Bereichen Elektronik oder IuK.
Der Workshop richtet sich an alle, die sich als Entwickler, Verarbeiter, Hersteller oder Anwender über die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von Sensoren, Aktuatoren und Funktionswerkstoffen in dem sehr dynamischen Markt des Sports informieren möchten. Anhand von Beiträgen aus Forschung und Praxis werden der aktuelle Stand der Entwicklung und potentielle neue Einsatzfelder aufgezeigt.
Die Veranstaltung wird vom Kompetenzzentrum Sport, Gesundheit und Technologie in Garmisch-Partenkirchen, der TU München, Fachgebiet für Sportgeräte und Materialen, und dem Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern, Bayreuth gemeinsam ausgerichtet. Das Kompetenzzentrum Sport, Gesundheit und Technologie fördert in besonderer Weise den fachübergreifenden Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Medizin sowie den Sport- und den Ingenieurwissenschaften.



